Grußwort

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Hier das Grußwort unseren Schirmherren Heinrich Aller, MdL:

aller

Liebe Freundinnen und Freunde der MuSe,

„Jetzt geht es endlich los!" - werden Christoph Slaby, Robert Leschik und ihr Team erleichtert sagen, wenn am 26. Mai 2010 die Klazz Brothers & David Gazarow mit der „Chopin Lounge" das elfte „Internationale Musikfestival Seelze" eröffnen. Auftaktkonzert im Foyer der Hannoverschen Volksbank. Das hat inzwischen Tradition. Wie so vieles, was die MuSe-Fangemeinde an ihrem Seelzer Festival so mag.
All' jene, die sich seit Wochen auf die Konzerte unter dem Motto „Chopin und seine Zeit" gefreut haben, drücken den Veranstaltern und Künstlerinnen und Künstlern die Daumen, wünschen ihnen volle „Häuser" und für die Freiluftveranstaltungen schönes Wetter.

Das Internationale Musikfestival Seelze – längst besser bekannt unter dem Namen „MuSe" –
hat sich seit dem Jahr 2000 für einen Sommermonat mit seinen Konzerten an jeweils ganz charakteristischen Veranstaltungsorten im Kulturkalender der Region Hannover fest etabliert.
Es ist sicher kein Zufall, dass sich im Jahr 2010 einige, die im Jahr der Weltausstellung den Beginn der MuSe und des ersten Festivals miterlebt haben, zurückerinnern.
Die Landeshauptstadt hat das in diesen Tagen gar unter dem anspruchsvollen Titel „EXPO 2000 >>>> Hannover 2010, Bilanz und Ausblick" getan. Es lohnt sich wirklich, die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Auswertungen zu lesen. Das Motto „Mensch-Natur-Technik" mit den tollen Exponaten und Ausstallungen ist uns in Erinnerung geblieben.

Die Studie hat sich aber auch der Frage gewidmet, was die EXPO für die Themen Kultur und Image in Hannover und der Region bewirkt hat. Rückblickend steht für mich fest: Die MuSe hat aus dem EXPO-Jahr 2000 viel Schwung mitgenommen. Sie hat es verdient, als kleines aber feines kulturelles Glanzlicht in die Reihe der Projekte aufgenommen zu werden.
In der Hannover-Studie ist auch untersucht worden, wie sich die Landeshauptstadt nach der Expo präsentiert. Zugegeben, jeder Vergleich hinkt. Der kulturelle Impuls, der von der Expo ausgegangen ist, hat die MuSe-Macher motiviert. Ich bin sicher, dass die Stadt Seelze durch das jährliche Musikfestival als weltoffener, vielfältiger und liebenswerter wahrgenommen wird. Dafür gebührt insbesondere Christoph Slaby und Robert Leschik Dank und Anerkennung!

Beide haben Wort gehalten. Das Festival 2010 ist weniger umfangreich. Ein Blick auf das attraktive Veranstaltungsangebot zeigt jedoch, dass der Festivalcharakter und die Internationalität eher noch gesteigert worden sind. Eine erfolgreiche Konzertreihe in diesem Jahr ist ganz bestimmt schönster Dank und Motivation für Veranstalter, Künstler und Sponsoren, sich auch im nächsten Jahr wieder für die Muse und das Festival zu engagieren!

In diesem Sinne: Glück auf für die MuSe 2010!

Heinrich Aller, MdL