Bundespolizei-Orchester Hannover

Bundespolizeiorchester HannoverDas Bundespolizei-Orchester Hannover (ehemals BGS-Orchster Hannover) wurde 1951 mit der Aufstellung des Bundesgrenzschutzes ins Leben gerufen und gehörte zum damaligen Bundesgrenzschutzkommando Nord. Unter ihrem ersten Chef, dem Musikmeister Martin Kothe, musizierten ungefähr 30 zum größten Teil hauptberufliche Musiker zu dienstlichen Zeremoniellen und bei Wohltätigkeitskonzerten, um die junge Behörde in der Öffentlichkeit zu repräsentieren. Weitere Chefs des Musikkorps waren Hermann Lamprecht, Max Riechers, Horst Bode, Rüdiger Hofmann und seit November 1999 der heutige Leiter, Matthias Höfert.
Das Konzert unter der Flutbrücke wird dirigiert von Anna Sophie Brüning.
In der laufenden Saison arbeitet sie mit dem Stegreif Orchester Berlin (u.a. eine Don Giovanni Produktion in Zusammenarbeit mit der Neuköllner Oper und dem Radialsystem Berlin), mit dem NDR Hannover, dem Orchester der Bundespolizei, den Ghetto Classics und dem National Youth Orchestra of Kenya zusammen.
Seit der Wiedervereinigung gab es vier BGS-Musikkorps: Berlin, Hannover, München und Kassel. Bedingt durch die Umsetzung der BGS-Reform wurde das Musikkorps Kassel 1998 aufgelöst. Etliche Musiker aus Kassel nutzten die Möglichkeit, nach Hannover zu wechseln, so dass das hannoversche BGS-Orchester heute aus 45 Musikern besteht. Mit Erlass vom 7. August 2002 wurde das BGS-Musikkorps Nord nun in "BGS-Orchester Hannover" umbenannt.

Durch das am 21. April 2005 im Deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz, wurde der Bundesgrenzschutz am 1. Juli 2005 in Bundespolizei umbenannt. Somit änderte sich auch der Name des BGS-Orchsters Hannover in Bundespolizei-Orchester Hannover.

 

 

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