Grußwort des Schirmherrn Heinrich Aller

Liebe Freundinnen und Freunde
des Internationalen Musikfestivals MuSe
aus nah und fern!
auch im Jahr 2026 lädt das Internationale Musikfestival MuSe wieder herzlich nach Seelze ein – diesmal zu einem besonderen „Musikmonat August 2026“.
Ich wünsche mir sehr, dass das mutige und weiterentwickelte künstlerische Konzept des Festivals erneut viele Musikbegeisterte aus nah und fern überzeugen wird. Bereits das Pre-MuSe-Programm setzt besondere Akzente: Luca Stricagnoli eröffnet mit seinem Programm „High Voltage“ schon im März den musikalischen Reigen. Im Mai und Juni folgen zwei Konzerte der Reihe „Junge Talente“. Bei Kaffee und Kuchen präsentieren Marcel Durka (Bariton) und Alexander Breitenbach (Klavier) romantische Lieder, während Pianist und Komponist Holger Mantey Werke von Mozart bis Gershwin interpretiert.
Bei der Vorstellung des Programms für 2026 bedankte sich Festivalleiter Christoph Slaby ausdrücklich bei allen Freundinnen und Freunden, Sponsoren und Förderern, die das neue Konzept unterstützen und begleiten. Die Orgelkonzerte erhalten künftig eine neue Ausrichtung mit unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen – das hohe internationale Niveau der MuSe bleibt dabei selbstverständlich erhalten.
„Das Festival öffnet sich stärker für Musikfreundinnen und Musikfreunde verschiedener Genres und wird dadurch noch vielfältiger und interessanter“, betont Slaby. Gleichzeitig werde auch das treue Publikum der vergangenen Jahre viele der für die MuSe charakteristischen Angebote wiederfinden. Auch in diesem Jahr wurden mit dem Foyer der Hannoverschen Volksbank, der „Stadtkirche“ St. Martin und der „Seelzer Kathedrale“ Hl. Dreifaltigkeit erneut akustisch hervorragende Konzertorte ausgewählt, die den jeweiligen Konzerten einen besonderen Rahmen verleihen.
Zum Auftakt der Konzerte im „Musikmonat August“ präsentiert die MuSe am 14. August in der Volksbank ein besonderes Highlight: „Die Deutsche Popgeschichte SCHWARZ“, das Soloprojekt von Roland de la Voltaire. Nach Frankreich entführt am 19. August der renommierte Organist Étienne Walhain sein Publikum – begleitet von eindrucksvollen Bildern aus der Normandie, der Bretagne und vom Mont-Saint-Michel.
Aufgrund der Bauarbeiten an der Flutbrücke wird das große Konzert in die St. Martinskirche verlegt: Am 21. August gastiert dort das Polizeiorchester Niedersachsen mit einem fulminanten Crossover-Programm.
Das MuSe-Publikum hat in diesen Tagen im wahrsten Sinne des Wortes die Qual der Wahl. Bereits am folgenden Abend sorgt das Vokalensemble amarcord – „Fünf Stimmen aus Leipzig“ – mit seinem Programm „Immortal Beauty“ in der Kirche Hl. Dreifaltigkeit für einen weiteren musikalischen Höhepunkt. Dieses Konzert findet im Rahmen des Kultursommers der Stiftung Kulturregion Hannover und der Region Hannover statt.
Auch die vielen Fans von Moto Harada dürfen sich freuen: Seit Jahren gehört er fest zum Internationalen Musikfestival MuSe. Mit einem Klavierrecital zu Frédéric Chopin bildet er am Sonntag, 23. August, in der St.-Martins-Kirche den festlichen Abschluss des „Musikmonats August 2026“.
Und es wird noch eine Zugabe geben: Christoph Slaby hat bereits ein „Post-MuSe-Programm“ für die zweite Jahreshälfte angekündigt. Spätestens dann – so wünsche ich es mir – werden wir gemeinsam eine positive Bilanz ziehen können.
Ich drücke allen Künstlerinnen und Künstlern, dem gesamten MuSe-Team sowie dem musikbegeisterten Publikum die Daumen und wünsche allen viel Freude, inspirierende Begegnungen und großen Erfolg!
Ihr
Heinrich Aller
